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Sarah Jasinszczak – Theater Dortmund

Episode 39 / 12. Mai 2020

Heute geht es um Kulturvermittlung und genauer: die theaterpädagogische Arbeit. Während es das eine ist, Archivmaterial zu streamen, setzt Vermittlungs- und Bildungsarbeit Interaktion voraus. Wie kann dies unter den Bedingungen von Home Office und Kontaktbeschränkungen gelingen? Was funktioniert digital – und was auch nicht? Davon berichtet Sarah Jasinszczak vom Theater Dortmund, das zudem durch den bevorstehenden Abschied des Intendanten Kay Voges besonders herausgefordert ist und während der Corona-Einschränkungen auch noch einen Leitungswechsel bewältigen muss. Auch darüber, was das für die Arbeit im Haus bedeutet, werden wir reden.

Shownotes

Im Gespräch mit Martin Zierold

Sarah Jasinszczak ist in Ostberlin aufgewachsen und hat sich früh politisch engagiert in der Jugendopposition der DDR, in der Umweltbibliothek. Sie ist Ergotherapeutin und Theaterpädagogin BUT (Bundesverband Theaterpädagogik), Regisseurin, Dozentin und Autorin. Von 1996 bis 1999 war sie Leiterin der Jugendclubs am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin, hat dann die theaterpädagogische Abteilung des Theaterhauses Jena aufgebaut und bis 2009 als leitende Theaterpädagogin am Deutschen Theater Berlin gearbeitet, bevor sie im Sommer 2010 als Theaterpädagogin an das Schauspiel Dortmund wechselte. Hier gründete sie den Jugendclub Theaterpartisanen und hat viele Inszenierungen als Stückentwicklungen mit den Theaterpartisanen realisiert, leitet auch einen Seniorenclub und seit dem Jahr 2013 die Herbstakademien des Schauspiel Dortmund. Zudem lehrt sie an der TU und an der FH in Dortmund.

Web

www.theaterdo.de/schauspiel

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